Damit wir über unsere Haut nicht zu viel Feuchtigkeit verlieren, gibt es eine natürliche Barriere. Diese besteht aus
So entsteht zusammen mit den Hornzellen eine schützende Mauerstruktur, die Bakterien und Schadstoffen keine Chance lässt, in unsere Haut einzudringen.

Werden hingegen die Strukturlipide und die Feuchthaltefaktoren, z.B. durch zu häufiges Waschen, Duschen oder Schwimmen entfernt oder werden sie nicht ausreichend gebildet, wie z. B. bei Altershaut oder Neurodermitis, lösen sich die Hornzellen voneinander und die Hautschutzbarriere wird löchrig. Egal ob eine innerliche oder äußerliche Ursache vorliegt, die Folge ist immer gleich – eine trockene, schuppige und spröde Haut, die verstärkt zu Entzündungen, Juckreiz und Ekzemen neigt.
Um die Haut vor Barrierestörungen sowie Fett- und Feuchtigkeitsdefiziten zu schützen, ist daher eine kontinuierliche Versorgung sowohl mit Lipiden als auch mit den essentiellen Bestandteilen einer gesunden Haut unerlässlich. Hierbei ist Linolsäure von wesentlicher Bedeutung. Linolsäure kann der Körper jedoch nicht selbst herstellen, sie muss wie ein Vitamin regelmäßig zugeführt werden, damit die Haut auch gesund bleibt.
Durch Linola Fett* oder die medizinischen Haupflege-Produkte (z.B. Linola Gesicht) wird sie der Haut daher direkt zur Verfügung gestellt. Für stark trockene Haut sowie im Winter ist dabei ein höherer zu bevorzugen, während bei geringerer Ausprägung oder im Sommer auch ein niedrigerer Gehalt von 35% ausreichend sein kann.
Um einem Mangel der Haut an Harnstoff zu begegnen, der nicht nur zu trockener Haut, sondern oft zu Verhornungsstörungen und Einrissen an den Händen und Füßen führt, enthält Linola Urea* diesen natürlichen Feuchthaltefaktor in einer speziellen Mischung aus Creme und Salbe.